Monatsrückblick November 2025: Jetzt gerade ist alles gut

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Jetzt gerade ist alles gut
Der Buchtitel von Stefan Schäfer, welches ich gerade lese, inspiriert mich, den Moment bewusst zu geniessen. Im November sammle ich Momente, in denen gerade alles gut ist.

Ich durfte meinen Welpen besuchen und eine gute Zeit mit Freunden und gleichgesinnten Retrieververrückten verbringen. Wir waren auf einer Buchvernissage, auf dem Weihnachtsmarkt in Zürich und haben die Vorfreude auf die Adventszeit genossen.

Jetzt gerade ist alles gut

Der Buchtitel von Stefan Schäfer, welches ich gerade lese, inspiriert mich, den Moment bewusst zu geniessen. Wenn ich merke, dass im Moment gerade alles gut ist, dann spreche ich den Satz still oder auch laut aus. Das verstärkt dieses Gefühl von «jetzt gerade ist alles gut» und ich nehme es bewusst wahr.

Zu wissen, «Ganz egal, was kommt, ich weiss ich kann es handeln» hat mir in den letzten Wochen sehr viel Kraft und innere Stärke gegeben. Es hat mich getragen und meinen Glauben und das Vertrauen in mich gestärkt.

Das Pippi-Mindset funktioniert auch hier. Meine Gedanken bestimmen mein Leben. Wenn ich meine Gedanken verändere, verändert sich die Welt – zumindest meine Welt. Und das ist schon viel.

Vorfreude

Nachdem ich am 19. Oktober 2025 die freudige Nachricht bekommen habe, dass noch vor Weihnachten ein Welpe bei mir einzieht, hat sich in mir vieles zum Guten gewandelt. Ein neues Abenteuer beginnt und ich freue mich sehr darauf. Meine Intuition, dass mir ein Lichtblick wieder Leichtigkeit und Freude bringen wird, hat sich bestätigt.

Mit der Nachricht, dass ich einen Welpen bekomme, habe ich erfahren, dass ich diese Freude mit zwei lieben Weggefährtinnen, die ich schon seit 15 Jahren kenne, teilen darf. Ich freue mich riesig, dass wir den Weg mit unseren Welpen gemeinsam gehen dürfen.

Noch bevor ich wusste, welcher der drei Rüden zu mir kommt, habe ich einen Namen für ihn gefunden. Sein Name soll Dayo heissen, was bedeutet: Freude ist gekommen.

Am ersten Wochenende im November haben wir die Welpen besucht. Sie waren drei Wochen jung und wir alle schwer verliebt. Der blau markierte Rüde hat es mir besonders angetan. Aber natürlich war ich schon happy, dass ich überhaupt einen Welpen aus diesem Wurf bekomme. Sie sind alle wundervoll. Und ich bin da sehr im Vertrauen mit den Züchtern. Sie kennen die Welpen am besten und wissen genau, welcher Hund zu wem passt.
Dennoch habe ich es mir nicht nehmen lassen, Herrn Blau zu sagen, dass ich sehr hoffe, dass wir noch ganz viel Zeit miteinander verbringen werden.

Von Dayos Mutter war ich vom ersten Moment an hell begeistert. Ich habe sie bei unserem Besuch zum ersten Mal live erlebt. Ihre liebevolle Art im Umgang mit den Welpen, ihre ruhige Ausstrahlung und ihre Freundlichkeit gegenüber Menschen haben mich sehr beeindruckt. Dass sie arbeiten kann und ihre Gene an ihre Welpen weitergibt, stand für mich ausser Frage. Sie in ihrem Zuhause mit den Welpen zu erleben, hat mir viel gezeigt und meine Vorfreude noch einmal verstärkt. Mit diesem bestärkenden Gefühl bin ich nach Hause gefahren.

Die Wartezeit wurde uns mit ganz viel Puppy-Spam versüsst. Wir bekamen täglich Fotos und oft auch Videos und konnten so aus der Ferne teilhaben. Ein Spam, von dem man für einmal nicht genug bekommen kann.
Und immer wenn die Fotos kamen, sagte ich mir: «Jetzt gerade ist alles gut» – ganz egal, wie der Tag war.

Die Zeit bewusst nutzen

Nachdem ich wusste, dass in acht Wochen ein Welpe einzieht, habe ich beschlossen, diese Zeit für Dinge zu nutzen, die in der Welpenzeit wieder etwas kürzer kommen. Der Dezember war ohnehin sehr verplant, also blieb mir vor allem der November, der etwas ruhiger war.

Das letzte langweilige Wochenende im November, an dem ich bewusst keine Pläne hatte, wurde zu einem Wochenende voller Vorfreude. Ich habe Karten gezeichnet und geschrieben, Adventsgeschenke vorbereitet, gelesen, am Blog gearbeitet und den Tag bewusst auf mich zukommen lassen. Ohne viel Plan, dafür mit viel Freude und Genuss.

Was im November 2025 sonst noch los war

Buchvernissage «Meine Welt» von Marco Odermatt
Die Lesung im Zürcher Volkshaus war interessant und unterhaltsam. Marco Odermatt ist nicht nur ein herausragender Skirennfahrer, sondern auch eine faszinierende und bodenständige Persönlichkeit. Genau so zeigte er sich auch an diesem Abend.

An der Buchlesung erzählte er, was ihn erfolgreich macht, und sprach zu meiner Freude auch über sein Mentaltraining. Er sagte, er sei generell jemand, der im Hier und Jetzt lebt. Das hilft ihm auch im Sport sehr.

«Meine Welt» ist nicht einfach ein Buch, sondern in zehn ganz unterschiedliche Booklets verpackt. Ich freue mich sehr darauf, es zu lesen.

und ausserdem:

Schöner wohnen
Ich gönne mir schöne Adventsdekorationen in Form von Kerzen und peppe meinen Adventskranz auf. Ich liebe Kerzenlicht, besonders in der Advents- und Winterzeit.

Kinozeit
«Downhill Skiers – Ain’t No Mountain Steep Enough» – ein Film, der die Faszination, Dramatik und Härte des alpinen Abfahrts-Weltcups mit atemberaubenden Aufnahmen auf die Leinwand bringt. Die Bilder sind gigantisch und es hat sich sehr gelohnt, diesen Film im Kino anzuschauen.

HR-Teamausflug
Bowling war für mich persönlich ein kleiner Rollercoaster 😅😂. Es gab ein paar richtig gute Würfe und auch einige ziemlich schlechte. Aber wir hatten sehr viel Spass. Und das ist die Hauptsache. Anschliessend gab es noch ein feines Essen und wir haben die gemeinsame Zeit sehr genossen.

Austausch mit der HR-Burnout-Präventionsgruppe
Unsere Ideen und unser Flyer nehmen Form an.

Technik Kung-Fu und Bloggen
Ich hatte noch einiges mit meiner Webseite und der Optimierung meines Blogs zu tun und bin deshalb weniger zum Bloggen gekommen.

Kreativ-Zeit
Ich hatte meinen ersten Zeichen-Auftrag und durfte einen Vanessa-Wichtel zeichnen. Zum Glück ist er gelungen. Im Dezember-Rückblick kann ich euch zeigen, was für ein schönes Geschenk daraus entstanden ist.

Ich habe Weihnachts- und Adventskarten gezeichnet und neue Motive ausprobiert.

Essen und Geselligkeit
Ich war bei Freunden zum Raclette eingeladen. Wir hatten tolle Gespräche, einen gemütlichen Abend und leckeren Käse. Einfach wunderbar.

Geburtstagsessen mit meiner Freundin – traditionell immer zwischen unseren Geburtstagen.

Weihnachtsmarkt
Besuch auf dem Weihnachtsmarkt in Zürich und in der Vemicelleria ein leckeres Vermicelles gegessen.

Vorfreude auf die Adventszeit.
Hier lasse ich Bilder sprechen.

Ausblick auf den Dezember 2025

  • Mighty Oaks Konzert im Zauberpark am Flughafen Zürich
  • Geburtstagswochenende in Valbella Lenzerheide
  • Weihnachtsmarkt in Stuttgart
  • Ankunft Lichtblick
  • Überraschungsabend (meine Tochter hat etwas geplant für mich)
  • Weihnachtsferien
  • Drei Nüsse für Aschenbrödel – Der Märchenfilm mit dem 21st Century Orchestra im KKL Luzern

Meine Blogartikel vom November in Zahlen:

  • 30 Tage
  • 2 Blogartikel
  • 6’361 Wörter
  • Fokuskategorie: «Mentale Stärke» und «Persönliches»

Fazit November:
Der November hat mir gezeigt, wie gut es mir tut, den Moment bewusst zu geniessen. Ich habe den BewusstMoment kreiert und werde ihn in einem Blogartikel aufgreifen.

In meinen Monatsrückblicken erzähle ich, was mich bewegt und wie mentale Stärke in meinem Alltag konkret aussieht. Alle bisherigen Rückblicke findest du hier auf meinem Blog:

Was ich im November 2025 gebloggt habe

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