Dankbarkeit hat einen Namen: Dayo
Ich bin sehr dankbar, mit ihm ins neue Jahr starten zu dürfen. Dass dieser tolle Welpe bei mir ist. Was für ein Glück, dass er seinen Weg zu mir gefunden hat.
Der Januar war geprägt von leisen Momenten, neuen Routinen und diesem besonderen Gefühl, entspannt ins Jahr zu gehen. Immer wieder wurde mir bewusst, wie sehr mich Dankbarkeit trägt.

Ein entspannter Start ins neue Jahr
Im Gegensatz zum Vorjahr durfte ich dieses Mal entspannt ins neue Jahr starten.
Vor einem Jahr war beim Jahreswechsel so vieles ungewiss. Ich ging mit vielen offenen Fragen ins Jahr 2025. Die grösste Herausforderung war die Krankheit meines jüngsten Hundes. Ich hatte keine Ahnung, wie sie sich entwickeln würde und wie der weitere Verlauf sein könnte.
Auch beruflich stand eine Veränderung an, ein Rollenwechsel. Obwohl ich grundsätzlich zuversichtlich war, wusste ich nicht, wie es tatsächlich herauskommen würde.
Heute liegen diese Herausforderungen hinter mir. Ich habe mich ihnen gestellt und blicke mit Zuversicht in die Zukunft. Dieses Gefühl, ruhiger und klarer ins neue Jahr zu starten, tut unglaublich gut.
Stille Kraft voraus – mein Motto für das Jahr 2026
Ich habe mir Zeit genommen, ein passendes Motto für das Jahr 2026 zu finden. Es sollte mit Energie zu tun haben, mit Fokus auf meine Ziele. Leise durchstarten und gleichzeitig Kraft hineinbringen.
Entstanden ist dann: Stille Kraft voraus.
Diese drei Worte beschreiben eine Haltung, die mich trägt: ruhig, klar und bewusst ausgerichtet. Ganz egal, was um mich herum passiert, ich bleibe bei mir. Ganz egal, was kommt, ich weiss, ich kann es handeln. Ein stimmiges Motto.
Für mich bedeutet stille Kraft, nicht lauter zu werden, sondern souveräner und klarer. Energie nicht zu verlieren, sondern bewusst einzusetzen. Genau darin liegt ihre Wirkung.
Daraus ist auch noch ein kraftvoller Leitsatz entstanden, der mich durch das Jahr begleiten wird:
Fokussierte Energie wirkt leise.
Er erinnert mich daran, dass Wirkung nicht von Lautstärke abhängt, sondern von Stimmigkeit und bewusstem Fokus.
Apropos Fokus: Am 3. Januar habe ich mich einer besonderen Herausforderung gestellt und ein Interview mit Judith Peters geführt. Also geführt hat sie es, und dabei habe ich eine tolle Erkenntnis gewonnen: Ich bin die perfekte Bloggerin. Ich blogge in erster Linie für mich. Ich schreibe über meine Themen und über das, was mich wirklich interessiert.
Es war eine spannende Erfahrung und hat richtig Spass gemacht. Die Zeit verging wie im Flug.
Welpenzeit mit Dayo
Im Januar stand Dayo bei mir im Mittelpunkt. Ich wollte die Welpenzeit mit ihm in vollen Zügen geniessen und das ist mir gelungen. Wir haben viele kleine und ein paar grössere Ausflüge gemacht, schon einiges zusammen erlebt und uns in kurzer Zeit besser kennengelernt. Mittlerweile fühlt sich unsere Beziehung bereits sehr vertraut an.
Dayo ist ein fröhlicher, extrem aufmerksamer, offener, neugieriger und unaufgeregter Welpe. Wenn ihn etwas beeindruckt, setzt er sich hin und schaut erst mal. Er bringt eine gute Ruhe mit und strahlt so viel Lebensfreude aus.
Ich liebe die Welpenzeit und habe sie mit jedem meiner Hunde sehr genossen. Für mich hat diese Phase ihren ganz eigenen Reiz. Und gerade weil sie so schnell vorbeigeht, möchte ich sie bewusst auskosten. Ich durfte das inzwischen schon mit sechs Hunden erleben.
Doch einen Welpen im Winter hatte ich bisher noch nie. Das bringt durchaus seinen eigenen Zauber mit sich und ist eine schöne, besondere Erfahrung.
Hier ein paar Impressionen:





















Dankbarkeit next level – wenn Routinen zur tragenden Kraft werden
In den vergangenen Wochen habe ich tief in mir gespürt, wie kraftvoll Dankbarkeit ist und wie sehr sie mich trägt. Es ist mir gelungen, Dankbarkeit bewusst in meinem Leben zu integrieren. Dieses Ritual habe ich mittlerweile so verinnerlicht, dass es zu einer Haltung geworden ist.
Durch Dankbarkeit haben sich mein Denken und meine innere Ausrichtung gerade in herausfordernden Lebensphasen nachhaltig verändert. Sie hilft mir, meinen Fokus immer wieder auf die guten Dinge in meinem Leben zu lenken. Das trägt wesentlich zu meinem mentalen und physischen Wohlbefinden bei.
Das vergangene Jahr war für mich ein Prüfstein mit all seinen Herausforderungen. Meine mentale Stärke und meine Dankbarkeit haben mich getragen. So konnte ich in meinem Jahresrückblick feststellen: Da ist trotz allem viel Dankbarkeit. Für alles, was war. Für alles, was ist. Und für alles, was kommt.
Denn es kostet nichts dankbar zu sein, doch es ändert einfach alles.
Dankbarkeit schärft den Fokus auf das, was uns Halt gibt. Mentale Stärke sorgt dafür, dass dieser Fokus nicht nur ein Gedanke bleibt, sondern im Alltag wirksam wird. Sie hilft mir, bewusst darauf zu achten, wohin ich meine Energie lenke, in schwierigen Momenten bei mir zu bleiben und Entscheidungen aus einer inneren Klarheit heraus zu treffen.
Erfahre mehr in meinem Artikel: «Dankbarkeit und mentale Stärke – zwei kraftvolle Quellen besonders auch in herausfordernden Zeiten».
Was im Januar 2026 sonst noch los war
Den Januar nutze ich jeweils gerne für mehr Zeit für mich. Es gibt noch wenige Termine, und so geniesse ich es, öfter zu Hause zu sein.
Winterzeit
er Januar war kalt, reich an Schnee und es gab auch einige sonnige Tage. In diesen Momenten zeigte sich der Winter von seiner schönsten Seite. Es war aber auch oft neblig, grau und sehr kalt. Zum Jahreswechsel ist uns zeitweise die Heizung ausgestiegen. Das war weniger lustig und etwas ungemütlich. Umso mehr haben wir es geschätzt als es wieder kuschelig warm wurde.






Ich habe meinen Artikel zu einem Thema fertig geschrieben, das mir sehr am Herzen liegt: Aus- und Durchhalten: Warum dieses Muster oft schadet und wie mentale Stärke uns dabei trägt.
Dabei ist ein Gedankenanstoss entstanden:
Gedankenanstoss fürs Jahr
Kein Vorsatz.
Ein Gedanke für dieses Jahr.
Wo bleibe ich dran, weil es mich stärkt.
Und wo halte ich nur aus, obwohl es mich Kraft kostet.
Was darf wachsen.
Was darf gehen.
Und wo gehe ich neue Wege.
Diese Fragen stelle ich mir nicht nur einmal im Jahr, sondern immer wieder neu. Zum Beispiel am Anfang jedes Quartals, wenn ich meine To-Want-Liste erstelle. Genau deshalb passt mein neuer Artikel über Aus- und Durchhalten so gut zu diesem Jahresbeginn.
Ausblick auf den Februar 2026
- Brunch mit der Familie zum Geburtstag meiner Tochter
- Die Blogdekade startet am 11. Februar. Wir schreiben 10 Blogartikel in 10 Tagen oder so viel wie wir mögen. Ich bin auf jeden Fall wieder dabei.
- Unihockey Cup Final
- Lion King im KKL Luzern
- Meinen neuen Workshop vorbereiten mit den Fokusthemen Stress und Konzentration
- Nächster Kurs: FK Mentale Stärke: Förderung der Konzentration und Umgang mit Stress im Hundesport
Meine Affirmation für den Januar:
BewusstMomente: Ich geniesse bewusst den Moment und lebe im Hier und Jetzt. 🌿
Meine Blogartikel vom Januar in Zahlen:
- 31 Tage
- 6 Blogartikel
- 11’688Wörter
- Fokuskategorie: «Mentale Stärke» und «Persönliches»
In meinen Monatsrückblicken erzähle ich, was mich bewegt und wie mentale Stärke in meinem Alltag konkret aussieht. Alle bisherigen Rückblicke findest du hier auf meinem Blog:

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