Monatsrückblick Dezember 2025: BewusstMomente

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BewusstMomente
Im November habe ich begonnen, den Moment bewusst zu geniessen. Konkret bedeutet das: Ich sammle Momente, in denen gerade alles gut ist, und geniesse sie bewusst. Der Dezember eignete sich perfekt, um dieses Ritual weiter zu verinnerlichen. Ich hatte viele schöne Dinge geplant und freute mich auf jedes einzelne Ereignis.

Ich durfte meinen Geburtstag an einem meiner Lieblingsorte im winterlichen Valbella verbringen. Wir waren an zwei Konzerten, auf dem Weihnachtsmarkt in Stuttgart und zur Krönung durfte ich Dayo in Empfang und mit nach Hause nehmen. Unser Rudel ist wieder komplett.

Geburtstag an meinem Place to be

Das Geburtstagswochenende durfte ich mit meiner Tochter und Ihana in Valbella–Lenzerheide verbringen. Es ist ein Ort, an dem es mir besonders gut gelingt, meine Seele baumeln zu lassen und einfach zu geniessen. Wir hatten Glück mit dem Schnee und konnten die herrliche Winterlandschaft in vollen Zügen geniessen. Wir spazierten am See, machten eine Winterwanderung und genossen das schöne Zimmer mit Blick auf die verschneiten Tannen sowie das feine Essen. Es war einfach herrlich und für mich Quality Time der besonderen Art.

Im letzten Jahr waren wir noch mit drei Hunden hier. Amber und Leevi fehlten. Mit Amber war ich so viele Male an diesem besonderen Ort – in allen Jahreszeiten. Ich blicke mit Dankbarkeit auf unsere gemeinsame Zeit hier zurück, und ein wenig Wehmut, dass sie nicht mehr bei uns ist, schwingt mit. Das ist in Ordnung so. Sie dürfen fehlen.

In diesem Jahr habe ich mich intensiv mit dem Thema Akzeptanz auseinandergesetzt und auch darüber geschrieben. Ich habe gelernt, Akzeptanz Schritt für Schritt zu leben und dabei meine mentale Stärke weiterzuentwickeln. Ich habe gelernt, Akzeptanz Schritt für Schritt zu leben und dabei meine mentale Stärke weiterzuentwickeln. Das hilft mir, Momente der Trauer und Wehmut besser anzunehmen, um dann wieder ins Hier und Jetzt zurückzukommen und zu schätzen, was gerade ist.

Herr Blau ist Dayo

Am 7. Dezember, am Abend, haben wir Bescheid bekommen, welcher Welpe wem zugeteilt wird. Und so habe ich an meinem Geburtstag die freudige Nachricht erhalten, dass Herr Blau zu mir darf. Mein Favorit ist also tatsächlich Dayo. Die Vorfreude und Aufregung wurden immer grösser, je näher der Tag der Abholung kam.

Am 18. Dezember war es dann so weit. Wir fuhren zu dritt in den Norden Deutschlands, um unsere Schätze abzuholen. Die Vorfreude war riesig. Wir konnten es kaum erwarten, unsere Welpen zu sehen und zu knuddeln. Nach einem gemütlichen Abend mit Pizzaessen bei den Züchtern, einer kurzen Nacht und einem stärkenden Frühstück fuhren wir am nächsten Tag mit den drei Welpen gut 700 km nach Hause.

Wir machten mehrere Halts an Raststätten und waren mächtig stolz darauf, wie gut unsere Welpen die Reise meisterten. Die Mahlzeiten gab es ganz unkompliziert auf dem Parkplatz der Raststätte und später in der Garage von Adrienne. Dice, der blonde Bruder von Dayo, war damit sicher in seinem neuen Zuhause angekommen. Von dort ging es für die anderen beiden weiter nach Thayngen, wo wir die Welpen verzollten. Nun musste sich Dayo auch von seiner Schwester trennen.

Das letzte Stück der Heimreise hat er mit Bravour gemeistert. Ich war sehr erleichtert und glücklich, als auch wir sicher zu Hause angekommen sind. Die Reise war ein Abenteuer. Doch in so netter Begleitung und mit der geteilten Freude ging es trotz Anstrengung erstaunlich leicht.

Dayo hat sich mittlerweile bestens eingelebt und bereitet uns allen viel Freude. Wir haben schon viel zusammen erlebt, und es macht mir grosse Freude, die Welt mit ihm zu entdecken.

Hier ein paar Impressionen:

Jahresrückblog 2025

Ich nehme zum zweiten Mal am Jahresrückblog von Judith Peters teil. Im letzten Jahr habe ich bewusst darauf verzichtet, einen Jahresrückblick zu schreiben, mit dem Ziel, 2025 so zu gestalten, dass ich am Jahresende mit Freude einen Rückblick verfassen möchte. Das ist mir trotz aller Widrigkeiten gelungen. Pünktlich zum 31. Dezember 2025 habe ich meinen Jahresrückblick fertig geschrieben und konnte ihn gemeinsam mit vielen anderen Bloggerinnen während des Lives von Judith veröffentlichen. Juhu – was für ein gutes Gefühl.

Dass ich das geschafft habe, hat viel mit einem klaren Commitment zu tun. Ohne das Ziel vor Augen, den Artikel bis zum 31. Dezember um 10.00 Uhr fertig zu haben – oder zumindest fast fertig –, hätte ich es kaum durchgezogen. Ich bin an zwei Tagen drangeblieben, habe das Jahr Revue passieren lassen, in meinen Journals geblättert und meine Fotos gesichtet. Ich habe mir bewusst Zeit genommen zu reflektieren und fortlaufend an meinem Jahresrückblick geschrieben. Am Ende fehlten noch ein paar Fotos, doch der Artikel war bereit für die Veröffentlichung.

Dass ich meinen Jahresrückblick teile, ist keine Selbstverständlichkeit und auch für mich ein wenig aufregend. Doch was, wenn sich jemand etwas aus meinem Rückblick mitnehmen kann oder sich in dem einen oder anderen wiederfindet? Was, wenn jemand einfach Freude beim Lesen hat? Ich habe den Jahresrückblick in erster Linie für mich geschrieben – so wie ich auch meine Blogartikel in erster Linie für mich schreibe. Wenn ich nur einer Person eine Freude machen oder einen Gedanken mitgeben kann, dann hat sich das Teilen bereits gelohnt.

Natürlich ist es schön, wenn meine Blogartikel eine grössere Reichweite bekommen. Doch am 1. Januar 2025 bin ich mit dem ersten Schritt gestartet und habe einfach angefangen zu schreiben. Daraus sind 65 Artikel entstanden. Einige weitere sind noch in Arbeit, und meine Ideenliste zeigt: Da darf noch viel entstehen. Ich werde auch im neuen Jahr weiter bloggen und Schritt für Schritt weitergehen.

Mit meinem Blog möchte ich mentale Stärke für alle Menschen erlebbar machen und praxisnah beschreiben. Mentale Stärke ist für mich mehr als eine Technik. Sie ist eine wertvolle Ressource, die uns in allen Lebenslagen unterstützt und trägt. Der Jahresrückblick ist – wie alle meine Rückblicke – eine wunderbare Gelegenheit, zu zeigen, wie ich mentale Stärke im Alltag lebe.

Was im Dezember 2025 sonst noch los war

Weihnachtsmarkt in Stuttgart
Ich habe zwei Tage mit meiner Schulfreundin in Stuttgart verbracht. Wir bummelten durch die Stadt und über den Weihnachtsmarkt und genossen die gemeinsame Zeit.


Kinobesuch: Hello Betty
Die Geschichte von Betty Bossi: unterhaltsam, berührend, lustig, real. Frauenpower pur.
Der Film zeigt, dass es sich lohnt, seine Ziele zu verfolgen und Schritt für Schritt weiterzugehen. Und dass es zwischendurch wichtig ist, innezuhalten, zu reflektieren und die richtigen Schlüsse für den weiteren Weg zu ziehen.

Kleiner Funfact: Ich war mit meiner Schwägerin im Kino. Es war ein unterhaltsamer und sehr lustiger Abend. Und ich habe festgestellt, dass wir tatsächlich noch nie zusammen im Kino waren. In fast 30 Jahren, in denen wir uns kennen, sind wir nie auf diese Idee gekommen.

Mighty Oaks Konzert im Zauberpark
Wir genossen die schöne Musik bei winterlichen Temperaturen und einer friedlichen Stimmung.

Der Zauberpark verzauberte zusätzlich mit seinenLichtspielen.


Familienzeit
Familienausflug an ein Unihockeyspiel des HC Rychenberg. Wir haben in diesem Winter eine neue Gemeinsamkeit entdeckt. Das Weihnachtsessen bei uns zu Hause war ebenfalls sehr schön. Es gab Fondue Chinoise und einen gemütlichen Abend in guter Gesellschaft.

Bastian Baker Acoustic Konzert
Die Einladung zu diesem Konzert war die Überraschung meiner lieben Tochter. Ich habe mich sehr darüber gefreut und den gemeinsamen Abend genossen. Die Musik war grossartig, und Bastian Baker unterhielt zwischen den Songs mit viel Humor. Es war also nicht nur ein schönes Konzert – wir konnten auch herzlich lachen.

Drei Nüsse für Aschenbrödel – 21st Century Orchestra im KKL Luzern
Dieses Erlebnis musste ich leider wegen Dayo absagen. Ein schöner Grund, zu Hause zu bleiben – auch wenn ich natürlich gerne dabei gewesen wäre.

Aller guten Dinge sind drei: Portrait von Amber
Ich habe Luana zu Weihnachten ein Portrait von Amber geschenkt. Eva Schläfli von Evas Tierart hat für uns bereits das vierte Portrait gemalt. Eines habe ich einmal zu einem runden Geburtstag verschenkt, die anderen drei sind für uns. Und auch dieses Mal hat sie es wieder wunderschön getroffen.

Mit Amber ist nun unser legendäres Trio komplett. Gioia, Seya und Amber – unsere drei liver Flats. Alle drei unvergessen und nun auch porträtiert.

Kinesiologie
Zum ersten Mal brauchte ich zum Jahresende keinen Stressabbau, weil ich tatsächlich schon sehr entspannt war. Viele kleine Auszeiten im Advent haben dazu beigetragen.

Webinare
Als Einstimmung auf meinen Welpen habe ich mir einige Webinare an von Oliver Kiraly und Maren Grote angeschaut. Sie waren interessant und lehrreich.


Dummytraining
Ich war als Helferin beim Dummytraining dabei und habe es genossen, den Mensch-Hund-Teams bei der Arbeit zuzuschauen. Anschliessend gab es ein gemütliches Beisammensein und wir teilten die Vorfreude auf unsere Welpen. Bald kann auch ich wieder mit meinem Hund trainieren – etwas, das mir gerade sehr fehlt. Zuerst lernen wir uns kennen und geniessen die Welpen- und Junghundzeit.

Ausblick auf den Januar 2026

Meine Affirmation für den Dezember

BewusstMomente
Ich geniesse bewusst den Moment und lebe im Hier und Jetzt. 🌿

Blogartikel vom Dezember in Zahlen

  • 31 Tage
  • 1 Blogartikel
  • 5’116 Wörter
  • Fokuskategorie: «Mentale Stärke» und «Persönliches»

Fazit Dezember

Der Dezember hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, den Moment bewusst zu geniessen. Ich durfte viele schöne Augenblicke erleben, wofür ich sehr dankbar bin. Ich habe mir vorgenommen, bei mir zu sein, runterzufahren und zu geniessen – und genau das ist mir gelungen. Es hat sehr gut getan. Was für ein schöner Jahresabschluss, reich an BewusstMomenten.

Ich bin dankbar für einen wunderbaren Dezember mit vielen Auszeiten und all den schönen Momenten, die ich mit lieben Menschen erleben durfte.

In meinen Monatsrückblicken erzähle ich, was mich bewegt und wie mentale Stärke in meinem Alltag konkret aussieht. Alle bisherigen Rückblicke findest du hier auf meinem Blog:

Was ich im Dezember 2025 gebloggt habe

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