In Dankbarkeit zurückblicken und Neues willkommen heissen

Was bleibt, wenn ein Jahr nicht leicht war – und trotzdem viel geschenkt hat?
Dieser Jahresrückblick 2025 ist kein chronologischer Rückblick, sondern eine Einladung, auf das zu schauen, was mich durch dieses Jahr getragen hat und woran ich gewachsen bin.
Ich startete mit vielen Ungewissheiten ins Jahr 2025. Die grösste Herausforderung war die Krankheit meines jüngsten Hundes. Ich hatte keine Ahnung, wie sie sich entwickeln würde und wie der weitere Verlauf sein könnte.
Deshalb bin ich mit einer Haltung ins Jahr 2025 gestartet.
Nicht mit einer Liste, nicht mit Zielen, die abgearbeitet werden wollen. Sondern mit der Entscheidung, dieses Jahr bewusst zu gestalten, noch besser auf meine mentale Stärke zu achten und sie zu meinem Vorteil zu nutzen.
Ich wollte mich auf das konzentrieren, was ich beeinflussen kann. Und genau das wurde eine tragende Haltung.
Pippi-Perspektive
Inspiriert von der Pippi-Perspektive habe ich mir folgende Haltung vorgenommen: mutig sein, offen bleiben für Neues, Perfektion loslassen und meine Gedanken bewusst gestalten. Faul sein im Sinne von mehr Pausen einlegen, besonders die kurzen, die im Alltag oft vergessen gehen. Ich wollte mir erlauben zu träumen, mir Zeit dafür zu nehmen und mich immer wieder zu fragen:
Was würde mir Freude machen?
Pippi-Mindset:
Wenn ich meine Gedanken verändere, verändert sich die Welt.
Mentale Stärke, die trägt als Ausrichtung
Mentale Stärke, die trägt, war für mich keine Methode, sondern eine Ausrichtung. Eine innere Haltung, die mich durch dieses Jahr begleiten sollte – gerade dann, wenn nicht alles planbar ist, Fragen offenbleiben und Abschied, Vertrauen und Neubeginn nah beieinanderliegen.
Rückblickend bin ich selbst erstaunt, wie tragfähig diese Haltung war. In diesem Jahresrückblick möchte ich zeigen, wie sich mentale Stärke im Alltag anfühlen kann und was sie in mir bewirkt hat.
2025 hat mich sehr gefordert.
Und doch habe ich mich nicht verloren.
Ich bin bei mir geblieben, habe Entscheidungen aus Klarheit getroffen und dem Raum gegeben, was gerade da war.
Mein Motto und meine Ziele für 2025
Mental stark im 2025
Das war mein Motto, das ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe. Damals wusste ich noch nicht wie sehr meine mentale Stärke gefragt ist. Ich bin erneut an meinen Herausforderungen gewachsen und durfte erfahren wie sehr mich meine mentale Stärke trägt.
«Mental stark im 2025» war kein leeres Motto, sondern ein innerer Kompass für meine Entscheidungen.
Nach vorne schauen statt zurück
Ende 2024 habe ich zum ersten Mal bei Judith Peters Jahresrückblog teilgenommen. Eigentlich wollte ich hier einen Jahresrückblick schreiben. Doch dann habe ich mich spontan dazu entschieden, dass ich genau das nicht tue. An Silvester habe ich festgestellt, dass ich bereits genug reflektiert habe und mit 2024 gut abgeschlossen habe – wie ein Buch, das gelesen ist. Stattdessen wollte ich viel lieber nach vorne schauen und 2025 so gestalten, dass ich am Jahresende mit Freude einen Rückblick schreiben will.
Let’s blog
Ich bin am 31. Dezember 2024 spontan der Blog-Community von Judith Peters beigetreten mit dem Ziel im Jahr 2025 insgesamt 52 Blogartikel zu schreiben und veröffentlichen. Damit wollte ich meinen Blog aufleben lassen und meine Kompetenzen als Bloggerin erweitern. Ich freute mich auf Gleichgesinnte, mit denen ich mein Hobby teilen und mich austauschen darf und auf eine neue Challenge. Denn: Herausforderungen dieser Art sind eine Bereicherung im Leben.
«Mut als Haltung, nicht als Ergebnis»
Mut bedeutet für mich nicht die Abwesenheit von Angst, sondern das Trotzdem-Tun. Ich habe mir vorgenommen, regelmässig zu bloggen, auch ohne zu wissen, wie es angenommen wird, und ich habe erlebt, wie viel Klarheit und Freude daraus entstanden sind.
Dankbarkeit ist wenn sich das Herz erinnert
Dankbarkeit und mentale Stärke geben mir Orientierung, wenn das Leben mich prüft. In den letzten Monaten hat mir die Dankbarkeit nicht nur Orientierung gegeben, sondern auch bestätigt, wie hilfreich sie ist, wenn die Wellen hochschlagen.

Meine Themen und Highlights in 2025
Mentale Stärke, die trägt
Eine gesunde Portion mentale Stärke ist hilfreich im Umgang mit Veränderungen und Herausforderungen.
Weil mir bewusst war, wie herausfordernd dieses Jahr werden könnte, wollte ich mich besonders um meine mentale Stärke kümmern.
Gleichzeitig wollte ich mentale Stärke für alle Menschen erlebbar machen und praxisnah beschreiben. Mentale Stärke ist für mich mehr als eine Technik, sie ist eine wertvolle Ressource, die uns in allen Lebenslagen unterstützt und trägt.
Ich habe oft von Menschen erfahren, dass bestimmte Zeiten für sie sehr herausfordernd waren. Ich habe es sowohl im beruflichen wie auch im privaten Umfeld – und bei mir selbst – erlebt. Es hat ordentlich gerüttelt und geschüttelt. Meine Herausforderungen von 2024 haben mich auch im neuen Jahr weiter begleitet und gefordert.
Meine Themen, die mich beschäftigten betrafen alles rund um Veränderungen verbunden mit Ungewissheit und Akzeptanz im Sinne davon, annehmen zu können, was nicht zu ändern ist. Und dann kommt ja ganz oft die Frage, wie ich die gestellten Herausforderungen jetzt meistern kann. Ich habe mich entschieden, mich wieder vermehrt auf die Dinge zu fokussieren, die ich selbst beeinflussen kann.
Veränderungen sind für viele Menschen herausfordernd, und wir alle sind davon betroffen. Entscheidend ist, wie wir damit umgehen und wie gut wir uns auf sie einstellen können.
Es hat mir sehr geholfen, mich vertieft mit meinen Themen auseinanderzusetzen und darüber zu schreiben. Ich hoffe, meine Artikel sind eine Inspiration für meine Leser:innen und ich kann den ein oder anderen Impuls mit auf den Weg geben.
Meine persönlichen Mental-Hacks 2025
Bei mir sein
Es bedeutet, den Fokus bewusst auf mich zu richten, noch besser auf meine Bedürfnisse zu achten und sie zu erfüllen. Es heisst, mir Zeit und Raum zu geben für das, was mir guttut und mich stärkt. «Bei mir sein» zeigt sich in vielen Momenten meines Alltags. Es sind kleine, bewusste Entscheidungen, die mich immer wieder zu mir zurückbringen.
«Wahrnehmen findet statt, wenn ich voll und ganz bei mir bin. Und genau dort beginnt innere Stärke.»
Im Vertrauen bleiben
Zu wissen: «Ganz egal, was kommt, ich weiss, ich kann es handeln», hat mir in diesem Jahr sehr viel Kraft und innere Stärke gegeben. Es hat mich getragen und meinen Glauben und das Vertrauen in mich gestärkt. Das Pippi-Mindset funktioniert auch hier. Meine Gedanken bestimmen mein Leben. Wenn ich meine Gedanken verändere, verändert sich die Welt – zumindest meine Welt. Und das ist schon viel.
Wenn die Wellen hochschlagen – bleib bei dir
Herausforderungen anzunehmen, sich zu zeigen, sich einzulassen und loszulassen braucht Mut. Souveränität hilft dir dabei, mutig zu sein und im Vertrauen zu bleiben, dass es gut kommt. Vertrauen bedeutet nicht, alles kontrollieren zu müssen, sondern handlungsfähig zu bleiben, auch wenn der Weg noch nicht klar ist. Wer vertraut, geht mutig weiter, auch ohne zu wissen, was kommt oder wohin der Weg führt.
Fels in der Brandung sein
Souveränität ist eine kraftvolle Ressource, die innere Ruhe, Handlungsfähigkeit und mentale Klarheit ermöglicht. Souveränität stärkt unsere Stabilität von innen, besonders dann, wenn es im Aussen unruhig wird.
Souveränität bedeutet, die eigene innere Haltung nicht von äusseren Umständen bestimmen zu lassen. Sie zeigt sich in der Fähigkeit, auch in herausfordernden Situationen ruhig, klar und selbstbestimmt zu bleiben. Wer souverän handelt, entscheidet bewusst, anstatt impulsiv zu reagieren, bleibt bei sich, auch wenn es im Aussen unruhig wird.
Souveränität ist eine Haltung und keine Reaktion. Innere Stabilität, Ruhe, Klarheit und Handlungsfähigkeit spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Sicherheit und Vertrauen auszustrahlen.
Mein Claim: «Mentale Stärke, die trägt» hat mich in diesem Jahr durch einige Stürme manövriert. Nicht als Theorie, sondern als gelebte Erfahrung. Das zieht sich konsequent durch das Jahr.

Mein Blog – mein Raum für Wachstum
Zum Jahreswechsel traf ich eine sehr spontane Entscheidung: Ich trat der Content Society von Judith Peters bei – mit dem verrückten Ziel, 52 Blog-Beiträge in einem Jahr zu schreiben.
Da ich meinen Blog bisher eher etwas vernachlässigt habe, schien mir das der richtige Schritt. Es war auch ein Schritt aus meiner Komfortzone. Wie sehr, konnte ich damals noch nicht abschätzen. Doch man wächst an seinen Aufgaben – wie wahr! Ich freute mich darauf, meine Blog-Kompetenzen zu erweitern, auf Gleichgesinnte, mit denen ich mein Hobby teilen und mich austauschen darf und natürlich auf eine neue Challenge. Herausforderungen dieser Art sind eine wahre Bereicherung im Leben.
Meine Intention war nicht nur, zu schreiben, sondern durch das Schreiben zu wachsen.
Let’s blog – mit dem Ziel, Freude zu haben und zu bereiten, neues Wissen und Erfahrungen zu erwerben und weiterzugeben. Natürlich bekommt das Thema «Mentale Stärke» hier in meinem Blog viel Raum. Ganz besonders freue ich mich, wenn ich für einige meiner Leserinnen und Leser mit meinen Texten eine Inspiration sein darf oder ihnen auch einmal einen «Anstupser» geben kann.
Mein Ziel, 52 Blogartikel zu veröffentlichen, habe ich bereits im August erreicht. Damit habe ich meine eigenen Erwartungen übertroffen. Bis zum Jahresende habe ich 65 veröffentlicht. Einige weitere sind noch in Arbeit, und meine Ideenliste zeigt: Da darf noch viel entstehen.
Die unverbindlichen Blogempfehlungen von Judith haben mich inspiriert und motiviert. Manche hatten es in sich und waren eine echte Herausforderung. So zum Beispiel anfangs die Monatsrückblicke. Wen interessiert das schon, dachte ich mir. Doch das Motto von Judith lautet: «Blog like nobodys reading». Genauso bin ich an die Monatsrückblicke herangegangen. Und ganz schnell habe ich herausgefunden, dass gerade diese Artikel die Gelegenheit sind, meine im Alltag gelebte mentale Stärke praxisnah zu vermitteln. Mittlerweile habe ich sehr viel Spass beim Rückblick schreiben. Und ich schreibe sie tatsächlich in erster Linie für mich und freue mich darüber, wie sie sich im Verlaufe des Jahres entwickelt haben.
Im September lautete die Blogempfehlung, einen Cornerstone-Artikel zu schreiben, einen ultimativen Guide zu einem Expertenthema. In meinem Fall: mentale Stärke. Und so habe ich mich der Herausforderung einess Cornerstone-Artikels gestellt. Dabei ist ein Artikel entstanden auf den ich sehr stolz bin: «Mentale Stärke verstehen». Ich habe mich intensiv damit befasst, wie mentale Stärke im Leben wirkt und warum sie für jede und jeden bedeutsam ist. Dabei habe ich selbst wieder viel gelernt. Der Cornerstoneartikel hat mich zu zwei weiteren sehr wertvollen Artikeln motiviert:
- Mentale Stärke im Alltag leben: 77 Begriffe als inspirierende Wegweiser
- Mentale Stärke im Alltag leben: 60 Stolpersteine und Hindernisse
Persönliche Beiträge wie Monatsrückblicke oder To-Want-Listen ergänzen die Expertenartikel auf natürliche Weise. In diesem Jahr war das Schreiben für mich Fokus, Ablenkung, Freude und Erkenntnis zugleich.
Schreiben hat mich durch dieses Jahr begleitet.
Als Ort für Gedanken, als Raum für Klarheit, als Spiegel für das, was in mir in Bewegung war.Mein Blog ist gewachsen – und ich bin es auch.
Hund & Herz – Abschied, Vorfreude, Neubeginn
Abschied und Herzschmerz
Im August mussten wir uns schweren Herzens von Leevi (2 1/3 Jahre) und Amber (13 1/2 Jahre) verabschieden. Innert 22 Stunden verkleinerte sich unser Rudel von drei Hunden auf einen. Es war unfassbar traurig und schwer. Amber und Leevi – zwei Verluste, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und jeder von ihnen ist auf seine eigene Weise schmerzhaft.
Die Herausforderung Epilepsie
Leevi hatte im Herbst 2024 seinen ersten epileptischen Anfall. Er war gerade mal knapp 1 1/2 Jahre. Damit begann mein persönliches Drama und ein zehnmonatiger Leidensweg. Diese Krankheit in ihrer Heftigkeit hat mich an meine Grenzen gebracht. Sie hat mir gezeigt, wie schwer es ist, Akzeptanz nicht nur zu verstehen, sondern zu leben. Leevi war wie ein strahlender Sonnenschein, doch der dunkle Schatten der Epilepsie hat uns leider immer wieder erbarmungslos eingeholt. Mit gerade mal zwei Jahren und vier Monaten musste er uns viel zu früh verlassen. Manchmal ist das Leben einfach nicht gerecht. Und genau so hat es sich in dieser Zeit angefühlt.
Ich konnte erst rückblickend erfassen, wie belastend die zehn Monate mit den vielen Epi-Anfällen waren. Als ich mitten drin steckte, habe ich versucht, das Bestmögliche aus der Situation zu machen. Ich habe mich in dieser Zeit intensiv mit Akzeptanz, Vertrauen und Herausforderungen auseinandergesetzt. Und ich habe darüber in meinem Blog geschrieben. Das hat mir sehr geholfen, auch im Prozess der Entscheidung und des Loslassens.
Dankbarkeit trotz allem
Dennoch bin ich dankbar für jede gemeinsame Minute mit ihm. Leevi war für mich als Hund ein «perfect match». Er vereinte alles, was ich mir erträumt habe, und noch viel mehr. Er hat mir so viel Freude und Liebe geschenkt.
Mutig bleiben – nicht aus Angst handeln
Anfangs hatte ich den Gedanken, dass ich keinen Hund mehr in mein Herz lassen will. Zu gross war der Schmerz erneut einen jungen Hund verloren zu haben. Doch schon bald war mir klar, dass ich nicht auf mein geliebtes Hobby verzichten möchte, für das ich so sehr brenne. Ich habe viele Interessen aber das Training mit einem Retriever, speziell das Dummytraining ist meine wahre Leidenschaft. Und im Alltag fehlte mir der Labrador so sehr. Dennoch war es gut, dass ich diesen Prozess durchgemacht habe und es zuerst total abwegig fand, mich so schnell wieder auf einen Welpen einzulassen. Denn ich wollte auf keinen Fall aus der Angst heraus handeln. Die Angst sollte nicht mein Begleiter sein beim Abenteuer neuer Hund.
Der Lichtblick
Erst als mir klar war, dass ich mich von ganzem Herzen darauf einlassen kann und einen Welpen mit Freude empfangen und begleiten werde, war die Zeit reif. Mir wurde dann auch klar, dass ich für mich unbedingt wieder einen Lichtblick brauche. Etwas auf was ich mich freuen kann. Etwas was Zukunft hat. Und dieser Lichtblick sollte nicht irgendein Welpe sein, sondern ein ganz besonderer Stern am Himmel. Also machte ich mich auf die Suche nach diesem Stern und begegnete der Zukunft mit Offenheit und Zuversicht. Nicht aus Angst heraus, sondern aus Vertrauen.
Neubeginn
Am 19. Oktober 2025 hat Dayo das Licht der Welt erblickt. Der Moment, als ich den Anruf bekommen habe, dass einer der sieben Welpen zu mir kommen darf, ist unbeschreiblich. Ich habe mich so sehr darüber gefreut. Mein Lichtblick war da. So schnell kann es gehen. ✨
Zugleich habe ich erfahren, dass ich diese Freude mit zwei lieben Weggefährtinnen, die ich schon seit 15 Jahren kenne, teilen darf. Ich freue mich riesig, dass wir den Weg mit unseren Welpen gemeinsam gehen dürfen. Das gibt mir auch die Möglichkeit die Entwicklung der Geschwister mitzuerleben, was mir eine grosse Freude ist.
Am 18. Dezember war es dann so weit. Wir fuhren zu dritt in den Norden Deutschlands, um unsere Schätze abzuholen. Die Vorfreude war riesig. Am 19. Dezember fuhren wir mit den drei Welpen nach Hause. Dayo hat sich mittlerweile sehr gut eingelebt und bereitet uns viel Freude.
Wer mehr erfahren möchte, findet in meinen Monatsrückblicken ausführlichere Gedanken und Einblicke.

Ein Jahreswechsel der besonderen Art. Erinnerungen und Vorfreude dürfen nebeneinander stehen. Gerade jetzt in diesen Tagen. Leevi und Amber bleiben in meinem Herzen – in all den Spuren, die sie hinterlassen haben.
Und gleichzeitig ist da viel Dankbarkeit. Für alles, was war. Für alles, was ist. Und für alles, was kommt.
Dayo, mein Lichtblick, ist gut bei mir angekommen. Ich freue mich auf alles, was wir gemeinsam erleben werden. Ihana darf wieder im Rudel leben – etwas, das ihr so viel gibt.












Loslassen und Vertrauen
Loslassen hat mich in diesem Jahr sowohl im beruflichen wie im privaten gefordert. Im Beruf durfte ich im März die Leitung des Bereiches Human Resources abgeben. Die Entscheidung habe ich bereits im Januar 2024 getroffen. Der Weg zu dieser Entscheidung war nicht leicht. Ich liebe meinen Job und bin immer mit sehr viel Herzblut dabei. Doch die Anforderungen und Rahmenbedingungen veränderten sich in den letzten Jahren so sehr, dass es mir sowie meinen Fähigkeiten und Bedürfnissen nicht mehr in allen Punkten entsprach. Loszulassen war ein Prozess. Doch nachdem ich die Entscheidung gefällt und kommuniziert habe, konnte ich dank meiner mentalen Stärke leicht loslassen. Dank dieser Entscheidung kann ich meine Stärken wieder gezielter einbringen und mich auf bestimmte Bereiche und Aufgaben fokussieren.
Diese Entscheidung hat mir Raum gebracht für neue Projekte wie meinen Blog, Workshops zur mentalen Stärke und für die Ausbildung meines jungen Hundes. Ich habe viele Interessen und es tut mir gut, sie bewusst zu leben.
Wenn die Wellen hochschlagen – bleib bei dir
Im August sind bei mir die Wellen unfassbar hochgeschlagen. Meine mentale und emotionale Stärke wurde stark gefordert. Ich musste mich innert 22 Stunden von zwei Hunden verabschieden. Das war Loslassen in Extremis.
Wer mehr über diese Zeit erfahren möchte, findet in meinen Monatsrückblicken ausführlichere Gedanken und Einblicke.
Loslassen ist mir nicht schwer gefallen. Doch der Weg dahin war ein Prozess. Es brauchte den Mut, eine Entscheidung zu fällen, den Willen, es aus- und durchzuhalten, und Vertrauen, dass es am Ende gut kommt.

Weitere schöne und besondere Momente in 2025
Das Jahr 2025 hat mir viele schöne und besondere Momente geschenkt. Nach dem Verlust unserer Hunde haben wir viele liebe Nachrichten und Gesten erfahren dürfen, was mich sehr berührt hat.
Ein Highlight war der Besuch bei den Gun’s Devils. So heisst die Zucht, aus der Dayo stammt. Die Begegnung mit den Züchtern war geprägt von liebevoller Aufzucht und einer gemeinsamen Leidenschaft für Retriever und die Arbeit, für die sie gezüchtet werden. Ich habe die beiden als sehr unkompliziert erlebt. Das hat mir aufgezeigt, wie wichtig es mir ist, vermehrt Kontakt mit unkomplizierten Menschen zu haben. Und ich habe für mich entschieden, Kompliziertes in Zukunft, wo möglich, zu vermeiden.
Von Dayos Mutter war ich hell begeistert. Ich habe sie bei unserem Besuch zum ersten Mal live erlebt. Ihre liebevolle Art im Umgang mit den Welpen, ihre ruhige Ausstrahlung und ihre Freundlichkeit gegenüber Menschen haben mich sehr beeindruckt. Dass sie arbeiten kann und ihre Gene an ihre Welpen weitergibt, stand für mich ausser Frage. Sie in ihrem Zuhause mit den Welpen zu erleben, hat mir viel gezeigt und meine Vorfreude noch einmal verstärkt. Mit diesem bestärkenden Gefühl bin ich nach Hause gefahren.
Als ich Dayo bei unserem Besuch mit drei Wochen zum ersten Mal gesehen habe, war es Liebe auf den ersten Blick. Ich freue mich sehr, dass gerade er aus diesem Wurf zu mir kommen durfte. Ein weiterer besonderer Moment war natürlich der Tag, an dem mir Dayo übergeben wurde. Ich bin sehr dankbar, dass mir die Züchter diese wundervollen Welpen anvertraut haben.


Selbstfürsorge als Kraftquelle
Innere Ruhe entsteht nicht durch Leistung, sondern durch bewusste Pausen, Zeiten in der Natur und das Zulassen von Atmen, Ankommen und einfach Sein. Ein Grundpfeiler, der mich durch 2025 getragen hat. Aus dieser Haltung heraus sind die folgenden Momente entstanden.
Auszeiten für mich: Natur, Kultur, Lebendigkeit
In diesem Jahr hat sich mein Raum für Auszeiten verändert. Lange war wenig möglich. Und dann umso mehr.
Während der Krankheit von Leevi konnte und wollte ich kaum unterwegs sein. Mein Fokus lag ganz bei ihm. Interessanterweise wurde es in dieser Zeit auch im Aussen still. Es gab nur wenige, bewusst gewählte Highlights. Mehr war nicht dran und das war auch richtig so.
Umso deutlicher habe ich später gespürt, wie gut mir Bewegung, Begegnungen und neue Eindrücke tun. Die Zeit ohne Junghund habe ich bewusst genutzt, um auszugehen, Kultur zu erleben, unterwegs zu sein und mir Räume zu öffnen, die wieder mehr Leben und Lebendigkeit gebracht haben. Diese Auszeiten waren genau das, was ich gebraucht habe. Für meine Energie, meine innere Balance und mein Wohlbefinden.
🚲 Bewegung und Natur
- E-Bike Touren
- Vanlife im Engadin (Samedan)
- Vanlife in Nomady Camps
- Herbstferien in Davos
- Herbstwanderung in Malbun
Die Natur ist meine grösste Kraftquelle. Dort kann ich meine Seele baumeln lassen, abschalten, auftanken und mich lebendig fühlen.











🎭 Kultur, die berührt
- Candle Light Concert: Die vier Jahreszeiten
- Divertimento
- Buch Lesung mit Marco Odermatt
- Mighty Oaks Konzert im Zauberpark
- Bastian Baker Acoustic Konzert
- Kino: Downhill Skiers und Hallo Betty
Unterhaltung ist Balsam für die Seele.
Diese kulturellen Veranstaltungen haben mir Freude gemacht. Ich habe mich dabei gut unterhalten und ganz nebenbei meinen Horizont erweitert.








🤍 Begegnungen und Freundschaften
- Freundschaften pflegen
- Gemeinsame Erlebnisse
- Gemeinsame Leidenschaften teilen
- Gute Gespräche
- Spass haben
- Nähe, die stärkt
Beziehungen und Freundschaften sind mir wichtig. Wie sehr mir meine sozialen Kontakte gefehlt haben, habe ich in der Zeit erfahren, als ich wenig aus dem Haus gekommen bin oder Termine im Akutfall absagen musste.
Seit ich meine Kontakte wieder intensiver pflege, schätze und geniesse ich sie umso mehr. Sie bringen Leben in meinen Alltag und erinnern mich daran, wie wertvoll Gemeinsamkeit ist.
✨ Kleine Auszeiten mit grosser Wirkung
- Technorama: Experimentieren, erforschen und staunen und in unserem Fall viel Spass und Lachen
- Weihnachtsmarkt und Vermicelleria in Zürich
- Weihnachtsmarkt und Shopping in Stuttgart
Diese bewussten Auszeiten haben mir sehr gut getan. Sie haben viel Lebendigkeit zurückgebracht.
























Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
Loslassen in extremis
Ich habe die schwere Entscheidung für meinen noch sehr jungen Hund getroffen und losgelassen, obwohl es unsagbar weh getan hat.
Trauer braucht Zeit und Raum
Am meisten stolz bin ich darauf, wie ich den Verlust meiner beiden Hunde verarbeitet habe. Es war ein sehr intensiver Prozess. Ich habe mich den Herausforderungen gestellt und bin Schritt für Schritt weiter gegangen. Ich bin im Vertrauen geblieben, dass es gut kommt. Und ich wurde dafür belohnt. Heute blicke ich auf eine intensive und herausfordernde Zeit zurück, die ich bestmöglich gemeistert habe.
Funktionieren als Kompetenz
In dieser herausfordernden Zeit habe ich einmal mehr festgestellt: Funktionieren kann ich.
Und ich weiss heute sehr genau, wann es nötig ist – und wann nicht mehr.
Selbstfürsorge
In den letzten drei Jahren habe ich gelernt mehr darauf zu achten. Und heute darf ich sagen: Selbstfürsorge kann ich.
Loslassen im Beruf
Es ist mir leicht gefallen, meine Rolle als HR-Leiterin loszulassen und mich auf neue Aufgaben und eine veränderte Rolle einzustellen.
Mein Blog
Mein Blog ist gewachsen und ich bin es auch.
Neues Outfit für meinen Blog
Im September habe ich meinem Blog ein neues Outfit gegeben. Ich habe ihn neu strukturiert und gestaltet, damit er übersichtlicher und optisch ansprechender ist. Der Blog ist das Herzstück meiner Webseite, und es ist mir wichtig, dass er das auch ausstrahlt.
Hostwechsel
Im Oktober habe ich relativ spontan den Host meiner Webseite gewechselt. Ich staune immer noch wie fast souverän ich den Umzug gemeistert habe.
Nachdem ich meine WordPress-Seite beim neuen Anbieter importiert hatte, kam dann doch kurz eine Schreckminute auf. Meine schöne Webseite schien sich in Luft aufgelöst zu haben. Die Seiten waren zwar alle noch da, doch das Design und die Startseite existierten nicht mehr, weil es das bisherige Theme beim neuen Anbieter nicht gibt.
Dank kontinuierlichem Mentaltraining und meiner Arbeit an der mentalen Stärke meistere ich solche Schreckmomente mittlerweile erstaunlich ruhig. Und wenn der Puls doch einmal hochgeht, finde ich schnell wieder zurück in meine Mitte. Mehr «bei mir sein» zeigt Wirkung – und es fühlt sich richtig gut an.
Mittlerweile konnte ich die Webseite mit Unterstützung meiner Tochter wieder herstellen. Jetzt freue ich mich über mehr Funktionalität und Gestaltungsfreiheit auf meinem Blog und meiner Webseite und darauf, dass sie wieder in neuem Glanz erstrahlt.
2025 hat mir viel abverlangt.
Und genau darin durfte ich erfahren, wie sehr mich mentale Stärke wirklich trägt.
Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?
- Mit dem Bloggen zu beginnen und sichtbar zu werden
- Der Content Society (TCS) beizutreten
- Zum Live-Treffen der TCS nach Stuttgart zu fahren
- Mich bewusst auf meine Stärken zu berufen
- Meine mentale Stärke weiter zu stärken
- Im Dezember mehrere Auszeiten zu nehmen und den Jahresausklang zu geniessen
- Dayo: die Anfrage beim Züchter und die klare Entscheidung, meinen Traum weiterzuleben, weil es meine Leidenschaft ist

Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
Schreiben ist kraftvoller als Denken
Durch das Bloggen habe ich meine Freude und Leidenschaft am Schreiben wiederentdeckt. Schreiben hat mich in herausfordernden Zeiten getragen und mich Schritt für Schritt weitergebracht. Indem ich mich mit meinen Themen auseinandersetze und darüber schreibe, entsteht innere Klarheit. Und das Schöne daran ist: Mit meinen Blogartikeln kann ich mein Wissen und meine Erfahrungen mit Interessierten teilen.
Ganz egal was kommt –
ich mache etwas grossartiges daraus
In diesem Jahr habe ich mich bewusst darin geübt, das Beste aus Situationen zu machen. Und ich weiss heute: Ich kann das. Entscheidungen wie Dayo, der Kauf meines E-Bikes, Unihockeyspiele in der Halle zu besuchen oder mit dem Bloggen zu beginnen haben mir gezeigt, wie viel Gutes daraus entstehen kann.
Aus meinen Herausforderungen sind viele wertvolle Erfahrungen und auch zahlreiche starke Blogartikel entstanden. Ein Beispiel dafür ist ein Blogartikel, der aus einer Herausforderung mit einer anderen Person entstanden ist: Wenn du gehört werden willst, musst du sprechen. Statt mich in der Unzufriedenheit zu verlieren, habe ich das Thema aufgegriffen, meine Gedanken formuliert und daraus einen Beitrag geschaffen, der anderen Impulse geben kann.
Mein Business – meine Entscheidung
Wer sich mit Businessaufbau beschäftigt, hört und liest vieles. Schnell tauchen innere Zweifel und Glaubenssätze auf wie: Texte müssen kurz und prägnant sein. Weniger ist mehr. Ich habe in diesem Jahr gelernt, dass meine Stärke genau das Gegenteil ist: Tiefe, Kontext und viel Inhalt. Als ich mir erlaubt habe, diese Stärke zu leben, wurden meine Blogartikel gehaltvoller. Auch meine Workshops haben genau davon profitiert. Die Teilnehmenden konnten mir gut folgen und dort, wo es nötig gewesen wäre, hätte ich jederzeit etwas weglassen können.
Ich kann und will viel Inhalt geben. Und das ist gut so. Es passt zu mir. Und ich ziehe damit genau die Leser:innen und Kund:innen an, die das schätzen und suchen.
Selbstfürsorge
Ich bin für mich da – bedingungslos.
Das bedeutet, auf meine Bedürfnisse zu achten und im Einklang mit dem zu leben, was ich für wichtig und richtig halte.
Ganz egal, was kommt, ich kann mich immer auf meine mentale Stärke verlassen. Meine mentale Stärke trägt mich.
Raus aus der Komfortzone: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt
- Bloggen nach dem Motto «Blog like nobody’s reading», insbesondere die Monatsrückblicke mit viel persönlichem Inhalt
- Teilnahme am Live-Treffen der Content Society in Stuttgart mit Barcamp
- Jugend + Hund an der Hundefachmesse vertreten
- HR-Leitung abgegeben und bewusst einen Schritt zurück getreten
- Eine neue Live-Sportart entdeckt: erstes Heimspiel des HC Rychenberg besucht – viele weitere Spiele folgten
- Eine Wanderung erlebt, die mich mental gefordert hat
- Einen Jahresrückblick geschrieben und veröffentlicht












Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
Wenn die Wellen hochschlagen – bleib bei dir
Wenn es im Aussen unruhig wird, ist es umso wichtiger, dass ich bei mir bleibe. Gerade dann, wenn es draussen stürmt. Souveränität beginnt genau dort. Mentale Stärke hilft mir dabei bei mir zu bleiben.
«Bei mir sein» ist eine bewusste Entscheidung. Sie hilft mir, ruhig zu bleiben, wenn das Aussen laut wird. Es bedeutet, meinen Blick nach innen zu richten und dort anzukommen, wo innere Stärke entsteht.
Erfahre mehr darüber in meinen Artikeln: Der Fels in deiner eigenen Brandung: Was Souveränität wirklich bedeutet und Bei mir sein – eine Fähigkeit, die uns trägt.
Akzeptanz
Akzeptanz ist eine innere Haltung. Annehmen, was ist, bedeutet: Ich treffe eine bewusste Entscheidung. Vieles lässt sich annehmen, wenn ich meinem Leben vertraue – auch in Krisen. Das ist die wahre mentale Stärke. Und genau da beginnt innere Freiheit.
«Annehmen, was ist, bedeutet nicht aufzugeben – sondern vielmehr dem Leben mit Vertrauen zu begegnen.»
Erfahre mehr über Akzeptanz in meinem Artikel: Akzeptanz und die Kraft der mentalen Stärke.
Im Vertrauen bleiben: Der eigene Weg zeigt sich immer auf dem Weg
Veränderung ist selten bequem, aber oft notwendig. Mentale Stärke bedeutet nicht, immer stark zu sein. Sie zeigt sich darin, trotz Unsicherheit nicht stehenzubleiben. Im Vertrauen immer weiterzugehen, auch ohne alle Antworten zu haben.
Wer bereit ist, sich den eigenen Ängsten, Zweifeln und Erwartungen zu stellen, entwickelt nicht nur innere Stabilität, sondern auch eine tiefere Verbindung zu sich selbst. Denn am Ende ist mentale Stärke kein Ziel, das man erreicht, sondern ein Weg, den man bewusst geht.
Weiterzugehen lohnt sich, weil es uns innerlich stärkt und wachsen lässt, auch wenn es nicht immer leicht ist. Wenn wir uns ehrlich fragen, was uns zurückhält, treffen wir oft nicht auf äussere Hindernisse, sondern auf innere Widerstände. Genau dort beginnt der nächste, vielleicht wichtigere Teil des Weges.
Erfahre mehr über Vertrauen in meinem Artikel: Echtes Vertrauen entsteht in dir.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
- Meine wunderbare Tochter, unsere einzigartige Beziehung und Verbundenheit
- Meine Familie, die immer für mich da ist
- Freundschaften und Weggefährten
- Viele schöne Begegnungen mit Menschen, die mich inspiriert haben
- Meine mentale Stärke, die mich durch jeden Sturm getragen hat
- Bloggen: Das Schreiben hat mich getragen und ich bin mit meinem Blog gewachsen
- Dayo: mein Lichtblick und das Vertrauen seiner Züchter
- Ihana: wie gut sie die Zeit als Einzelhund gemeistert hat
- Mein Beruf als HR-Business Partner, den ich immer noch mit Freude ausübe unter dem bewährten Motto: it’s all about people
- Spannende Workshops im 2025 mit interessierten Teilnehmenden
Durch Dankbarkeit haben sich mein Denken und meine Haltung gerade in herausfordernden Lebensphasen nachhaltig verändert. Dankbarkeit hilft mir, meinen Fokus immer wieder auf die guten Dinge in meinem Leben zu lenken. Das trägt wesentlich zu meinem mentalen und physischen Wohlbefinden bei.

Erfahre mehr über Dankbarkeit in meinem Artikel: Dankbarkeit und mentale Stärke – zwei kraftvolle Quellen besonders auch in herausfordernden Zeiten
Mein Ausblick auf 2026
2026 gehe ich mit Vertrauen weiter.
Bei mir. In meiner Stärke. Und offen für neue Möglichkeiten und das, was entstehen will.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Mein Fokus liegt auf Workshops, Vorträgen und meinem Blog, wo ich Menschen inspiriere, mentale Stärke als alltagsnahe Ressource für persönliche Entwicklung und innere Freiheit zu entdecken. Es ist mir ein Anliegen, meine Erfahrungen und Erkenntnisse weiterzugeben und Impulse zu setzen, die zeigen, wie mentale Stärke in Sport, Alltag und allen Lebenslagen wirksam sein kann.
Ich setze mich dafür ein, dass mentale Stärke für jeden Menschen – besonders auch für Kinder und Jugendliche – erfahrbar und anwendbar wird. Meine Vision ist es, dass möglichst viele Menschen die Kraft ihrer Gedanken und die Wirkung mentaler Stärke entdecken und sie als wertvolle Ressource in ihrem Leben nutzen.
Meine Ziele für 2026
- Mentale Stärke, die trägt in erster Linie selbst leben und den interessierten Menschen mit meinem Blog, meinen Workshops und Vorträgen näher bringen
- 52 Blogartikel schreiben, davon mindestens sieben in der Kategorie Kinder und Jugendliche
- Einen Newsletter ins Leben rufen und aktiv betreiben
- Meine Workshops und Vorträge weiter entwickeln, sie aktiv bekannter machen und mir Gedanken darüber machen ob ich ein Webinar anbiete, um die Reichweite zu erhöhen
- Meine Zielorientierung steigern: meine langfristigen Ziele und die nächsten Schritte definieren, den Fokus behalten als eine Art Selbstversuch und darüber schreiben
- Meinen Wie-kann-es-leichter-gehen-Plan weiter entwickeln Schritt für Schritt ➡️ da habe ich noch Potenzial
- Kooperationen für gemeinsame Workshops, Webinare oder sonstige Projekte bilden wie zum Beispiel Interviews zu Fachthemen, Gastbeiträge schreiben, Podcast, ein Buchprojekt, oder, oder …
Wenn du einen thematisch passenden Blog hast und auf der Suche nach Gastautoren bist oder Interesse an einer Zusammenarbeit hast, melde dich bei mir unter: nicoletonoli@bluewin.ch. Ich freue mich auf deine Anfrage.
Motto für 2026
Mein Motto für 2026 heisst: Stille Kraft voraus
Fokussierte Energie wirkt leise.
Was bleibt, wenn ein Jahr nicht leicht war – und trotzdem viel geschenkt hat?
Viel Licht am Ende des Tunnels.
Und mentale Stärke, die trägt.

Danke, dass du dir Zeit genommen hast, meinen Jahresrückblick 2025 zu lesen. Vielleicht konntest du dich in dem einen oder anderen Gedanken wiederfinden oder etwas für dich mitnehmen. Ich hoffe du hattest Spass dabei.
Ich freue mich, wenn wir uns 2026 hier wieder begegnen.
Wenn du magst, hinterlasse gerne einen Kommentar hier. Ich freue mich darauf.

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